(B) Gebäudebrand Nachlöscharbeiten

Gebäudebrand Hünstetten-Görsroth 20.03.18Ein Gebäudebrand in Hünstetten-Görsroth (Rheingau-Taunus-Kreis) beschäftigte in der Nacht zum Dienstag die Feuerwehren aus Hünstetten und Idstein. Offenbar auf einer Terrasse beginnend, breitete sich das Feuer rasch auf das Obergeschoss und den Dachstuhl aus. Die vierköpfige Familie konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Mit einem Großaufgebot war die Feuerwehr im Einsatz.

Ein Feuer in einem Einfamilienhaus in Hünstetten-Görsroth endete in der Nacht zum Dienstag glimpflich. Gegen 03:00 Uhr wurden die Hünstettener Feuerwehren zu dem Gebäudebrand alarmiert. Als die Rettungskräfte eintrafen, stand die überdachte Terrasse hinter dem Haus bereits lichterloh in Flammen und der Brand hatte sich auf das Kinderzimmer im ersten Obergeschoss und das Dach ausgebreitet. Die vierköpfige Familie hatte sich dank des rechtzeitigen Alarms der installierten Rauchmelder rechtzeitig in Sicherheit bringen können und blieb unverletzt.

Schnell wurden weitere Ortsteilfeuerwehren nachalarmiert. Mit Kräften aus Bechtheim, Görsroth/Kesselbach, Limbach, Oberlibbach, Wallbach und Wallrabenstein sowie der Drehleiter aus Idstein konnte das Feuer gelöscht werden. Die Nachlöscharbeiten im Dachstuhl gestalteten sich schwierig – teilweise musste die Dachhaut geöffnet werden, um an Brandnester zu gelangen. Schwierigkeiten bereitete der Feuerwehr auch die tiefen Minusgrade.

Gebäudebrand Hünstetten-Görsroth 20.03.18Am Dienstagmorgen wurden die Feuerwehren Bechtheim, Görsroth/Kesselbach, Ketternschwalbach, Limbach, Oberlibbach und Wallrabenstein erneut für Nachlöscharbeiten alarmiert. Neben der Drehleiter aus Idstein rückte diesmal auch die Drehleiter aus Taunusstein-Hahn zur Unterstützung an.

Den Gebäudeschaden schätzt die Polizei auf 150.000 bis 200.000 Euro. Die Wiesbadener Kriminalpolizei war am Brandort und hat die Ermittlungen zur Ursache aufgenommen.

Bericht mit Bildergalerie bei Wiesbaden112.de

(B) Gebäudebrand

Gebäudebrand Hünstetten-Görsroth 20.03.18Ein Gebäudebrand in Hünstetten-Görsroth (Rheingau-Taunus-Kreis) beschäftigte in der Nacht zum Dienstag die Feuerwehren aus Hünstetten und Idstein. Offenbar auf einer Terrasse beginnend, breitete sich das Feuer rasch auf das Obergeschoss und den Dachstuhl aus. Die vierköpfige Familie konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Mit einem Großaufgebot war die Feuerwehr im Einsatz.

Ein Feuer in einem Einfamilienhaus in Hünstetten-Görsroth endete in der Nacht zum Dienstag glimpflich. Gegen 03:00 Uhr wurden die Hünstettener Feuerwehren zu dem Gebäudebrand alarmiert. Als die Rettungskräfte eintrafen, stand die überdachte Terrasse hinter dem Haus bereits lichterloh in Flammen und der Brand hatte sich auf das Kinderzimmer im ersten Obergeschoss und das Dach ausgebreitet. Die vierköpfige Familie hatte sich dank des rechtzeitigen Alarms der installierten Rauchmelder rechtzeitig in Sicherheit bringen können und blieb unverletzt.

Schnell wurden weitere Ortsteilfeuerwehren nachalarmiert. Mit Kräften aus Bechtheim, Görsroth/Kesselbach, Limbach, Oberlibbach, Wallbach und Wallrabenstein sowie der Drehleiter aus Idstein konnte das Feuer gelöscht werden. Die Nachlöscharbeiten im Dachstuhl gestalteten sich schwierig – teilweise musste die Dachhaut geöffnet werden, um an Brandnester zu gelangen. Schwierigkeiten bereitete der Feuerwehr auch die tiefen Minusgrade.

Gebäudebrand Hünstetten-Görsroth 20.03.18Am Dienstagmorgen wurden die Feuerwehren Bechtheim, Görsroth/Kesselbach, Ketternschwalbach, Limbach, Oberlibbach und Wallrabenstein erneut für Nachlöscharbeiten alarmiert. Neben der Drehleiter aus Idstein rückte diesmal auch die Drehleiter aus Taunusstein-Hahn zur Unterstützung an.

Den Gebäudeschaden schätzt die Polizei auf 150.000 bis 200.000 Euro. Die Wiesbadener Kriminalpolizei war am Brandort und hat die Ermittlungen zur Ursache aufgenommen.

Bericht mit Bildergalerie bei Wiesbaden112.de

Brennender Holzstapel

Feuer klein außerort

(B) Brandverdacht

Die Feuerwehr Hünstetten wurde nach Kesselbach zu einem gemeldeten Brandverdacht alarmiert. Beim Eintreffen stellte sich vor Ort heraus, dass der Einsatz negativ ist.

(B) Brand von einem Unterstand

Die Feuerwehr Hünstetten verhinderte in der Nacht von Samstag auf Sonntag schlimmeres. Bei einem Brand von einem Unterstand wurde das vollständige Übergreifen auf eine angrenzende Garage verhindert.

Um kurz nach Mitternacht von Samstag auf Sonntag wurde die Feuerwehr Hünstetten zu einem Brandverdacht nach Hünstetten-Beuerbach alarmiert. Die Einsatzkräfte aus Beuerbach fanden einen brennenden Unterstand vor. Dieser Unterstand grenzt an eine Garage auf dem Nachbargrundstück.

Durch die Flammen wurden Fenster in der Garage beschädigt, durch die das Feuer auf gelagertes Holz innerhalb der Garage übergreifen konnte. Ein vollständige Ausbreiten der Flammen auf die Garage konnte aber durch schnelles Eingreifen der freiwilligen Feuerwehren aus Bechtheim, Beuerbach, Ketternschwalbach und Wallrabenstein verhindert werden.

Die beiden Brandstellen wurden abgelöscht und mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Auch innerhalb der Garage wurden Teile der Decke eingerissen, um nach Brandnestern zu schauen. Der Einsatz für die Feuerwehr Hünstetten war nach rund 2,5 Stunden beendet. Wie es zu diesem Brand kam, wird von der Polizei ermittelt.

Bericht mit Bildern: www.wiesbaden112.de

Brand von zwei Holzstapeln

In den frühen Morgenstunden des 2. Weihnachtstages wurde die Feuerwehr Hünstetten mit mehreren Ortsteilwehren zu einem gemeldeten Holzstapelbrand am Ortsausgang von Wallrabenstein alarmiert.

Vor Ort stellten die ersteintreffenden Einsatzkräfte fest, dass in unmittelbarer Nähe noch ein zweiter großer Holzstapel brennt. Daraufhin wurden weitere Feuerwehren der Gemeinde Hünstetten zur Unterstützung sowie einem Rettungswagen für die eingesetzten Atemschutzgeräteträger zur Absicherung an die Einsatzstelle am Ortsausgang nach Beuerbach nachalarmiert.

Die Feuerwehren Bechtheim, Beuerbach, Ketternschwalbach, Limbach, Wallbach und Wallrabenstein waren mit einem Großaufgebot vor Ort, da zum einen die Wasserversorgung über eine längere Strecke an zwei Stellen hergestellt werden musste und zum anderen mehrere Atemschutzgeräteträger aufgrund der starken Rauchentwicklung nötig waren.

Nachdem das Feuer unter Kontrolle war, konnten die angebrannten Holzstücke auseinander gezogen werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Kleinbrand

Nachlöscharbeiten Strohballenbrand

Nachlöscharbeiten Strohballenbrand