Auslaufende Betriebsmittel

Die Feuerwehr Hünstetten wurde mit Unterstützung der Feuerwehr Aarbergen an den Ortseingang von Ketternschwalbach zu auslaufenden Betriebsmitteln nach einem Verkehrsunfall alarmiert. Die Betriebsmittel wurden durch die eingesetzten Feuerwehren gebunden und aufgenommen.

Sturmschaden

Die Feuerwehr Hünstetten wurde am Mittwoch, den 12.05. zu einem umgestürzten Baum in Wallrabenstein alarmiert. Dieser wurde mittels Kettensäge beseitigt. Nach kurzer Zeit war der Einsatz für die Ortsteilwehren aus Wallrabenstein und Beuerbach beendet.

Flächenbrand

Die Feuerwehr Hünstetten wurde am frühen Sonntagmorgen, den 02.05. gegen 5:50 Uhr zu einem Flächenbrand am Beuerbacher See alarmiert. Vor Ort brannte auf einer kleineren Fläche Unterholz, das von den alarmierten Einsatzkräften gelöscht wurde.

Wir weisen darauf hin, dass der Waldbrandindex in Hünstetten derzeit auf Stufe 2 und am Montag (03.05.21) kurzfristig auf Stufe 3 klettern wird, bevor ab Dienstag wieder mit Niederschlägen zu rechnen ist. Dies bedeutet, man muss von einer erhöhten Gefahr von Wald- und Flächenbränden ausgehen. Offenes Feuer ist im Zeitraum von März bis Oktober in Wäldern verboten.

Waldbrand

Die Feuerwehr Hünstetten wurde am Mittwoch, den 28.04.2021 um 16:38 Uhr zu einem gemeldeten Wald-/Flächenbrand bei Wallrabenstein alarmiert. Vor Ort brannte auf einer Fläche von rund 40 Quadratmeter das Unterholz. Aufgrund der vorgefunden Lage und der schlechten Wasserversorgung wurde das Einsatzstichwort erhöht. Der Brand konnte eingedämmt werden, sodass eine Ausbreitung verhindert wurde.

Wir weisen darauf hin, dass im Zeitraum vom 01. März bis zum 31. Oktober offenes Feuer im Wald verboten ist und appellieren auch dies zu beachten, um solche eine Entstehung eines Brandes zu verhindern.  

Waldbrand

Die Feuerwehr Hünstetten wurde am Sonntagmittag, den 25.04.2021 zu einem gemeldeten Waldbrand bei Wallbach alarmiert. Aufmerksame Wanderer bemerkten eine Rauchentwicklung im Wald und verständigten die Leitstelle über den Notruf 112. Vor Ort angekommen fanden die eingesetzten Feuerwehren aus Wallbach, Limbach, Strinz-Trinitatis und Bechtheim rund 25 Quadratmeter brennenden Waldboden sowie einen Baumstamm vor. Der Brand wurde durch die Feuerwehr gelöscht und anschließend mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Vor Ort wurde eine schlafende Person aufgefunden, die im Wald mit einem Einweggrill das Grillen begonnen hatte, aber dabei einschlief. Die Polizei hat hierzu die Ermittlungen aufgenommen. Großes Lob auch an die aufmerksamen Wanderer, durch die eine Ausbreitung und größeres Ausmaß sicherlich verhindert wurde.

Wir weisen darauf hin, dass im Zeitraum vom 01. März bis zum 31. Oktober offenes Feuer im Wald verboten ist und appellieren auch dies zu beachten, um solche eine Entstehung eines Brandes zu verhindern.  

(B) Feuer klein Außerort

Die Feuerwehr Hünstetten wurde am Samstag, den 10.04. zu einer gemeldeten Rauchentwicklung zwischen Strinz-Trinitatis und Limbach alarmiert. Vor Ort konnte ein angemeldetes Nutzfeuer vorgefunden werden. Somit war der Einsatz für die Feuerwehr nach kurzer Zeit beendet.

(B) Flächenbrand

Die Feuerwehr Hünstetten wurde am Dienstag, den 30.03. in der Mittagszeit zu einem gemeldeten Flächenbrand alarmiert. Vor Ort wurde ein brennender Unrathaufen vorgefunden. Dieser wurde auseinandergezogen und abgelöscht. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

(B) Ausgelaufene Betriebsmittel

Die Feuerwehr Hünstetten wurde am Samstagmittag zu ausgelaufenen Betriebsmitteln nach Wallbach alarmiert. Vor Ort wurden die Betriebsmittel durch die Feuerwehren aus Limbach und Wallbach aufgenommen.

(B) Türöffnung

Die Feuerwehr Hünstetten wurde in der Nacht zum 27.03. zu einer Türöffnung für den Rettungsdienst nach Oberlibbach alarmiert. Die Feuerwehr konnte mit Unterstützung durch einen Nachbar die Tür mit einem Ersatzschlüssel ohne Schaden öffnen.

(B) Brandgeruch

Die Feuerwehr Hünstetten wurde in der Nacht zum 27.03. zu einem Brandgeruch in einer Privatwohnung in Bechtheim alarmiert. Vor Ort konnte ein Brandgeruch festgestellt werden. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera wurde das komplette Gebäude nach Erwärmungen abgesucht, aber es wurde nichts festgestellt. Somit war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.