Brennender Bus

Die Feuerwehr Hünstetten wurde in den frühen Morgenstunden des 21.07. zu einem brennenden Bus auf die B417 im Bereich der Kreuzung Hühnerkirche alarmiert. Während der Anfahrt zur Einsatzstelle konnte schon auf Sicht festgestellt werden, dass dieser Brand bestätigt ist. Aufgrund der schlechten Wasserversorgung außerhalb geschlossener Ortschaft wurden schnell weitere Feuerwehren, unter anderem die Feuerwehr Idstein, mit wasserführenden Fahrzeugen alarmiert, um die Wasserversorgung an der Einsatzstelle sicherzustellen. Der Brand konnte relativ schnell durch den Einsatz von Löschschaum unter Kontrolle gebracht werden. Mehrere Trupps unter Atemschutz waren hierbei im Einsatz. Während der Lösch- und Aufräumarbeiten war der Bereich zwischen der Kreuzung Hühnerkirche und der Abfahrt Bechtheim vollgesperrt.

(B) Umgestürzter Baum

Gemeinsam mit der Feuerwehr Idstein wurde die Feuerwehr Hünstetten am Sonntag, den 24. Januar zu einem umgestürzten Baum auf der Landesstraße 3274 zwischen Görsroth und Niederauroff alarmiert. Unter der Schneelast ist dort ein Baum auf die Straße gestürzt, der durch die Ortsteilwehren Görsroth/Kesselbach und Niederauroff beseitigt wurde. Während der Säge- und Aufräumarbeiten war der Abschnitt vollgesperrt. Nach rund 40 Minuten konnte der Einsatz für die beiden Ortsteilwehren beendet werden.

(B) Kaminbrand

Die Feuerwehr Hünstetten wurde am Samstagmorgen zu einem Kaminbrand nach Limbach alarmiert. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle schlugen bereits die Flammen aus dem Kamin. Daraufhin wurde zur Unterstützung die Drehleiter aus Idstein nachalarmiert. In Zusammenarbeit mit den Schornsteinfegern wurde der Kamin gereinigt. Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet und die Einsatzstelle konnte an den Hauseigentümer übergeben werden.

(B) Sturmschaden

Ein größerer Sturmschaden im Bereich Görsroth beschäftigte mehrere Ortsteilwehren der Feuerwehr Hünstetten und die Feuerwehr Idstein über mehrere Stunden. Initial wurde der Leitstelle ein abgedecktes Dach gemeldet. Bei der Erkundung durch die ersteintreffenden Einsatzkräfte wurden noch weitere Schäden durch herumfliegende Teile an anderen Gebäuden festgestellt. Ein Alarm von weiteren Feuerwehren, unter anderem auch die Feuerwehr Idstein mit Drehleiter und Rüstwagen, war nötig, um die Schäden alle beseitigen zu können. Das Dach, das eine Fläche von rund 600 Quadratmeter hat, zerteilte sich und flog umher. Verletzt wurde bei dem Ereignis glücklicherweise niemand.

(B) Beschädigte Gasleitung

Die Feuerwehr Hünstetten wurde am Montagvormittag zu einer beschädigten Gasleitung in Limbach alarmiert. Bei Bauarbeiten stieß ein Bauarbeiter mit seinem Baugerät auf eine Gasleitung. Daraufhin strömte das Gas ungehindert ins Freie. Die Anwohner aus dem betroffenen Wohngebäude hatten das Gebäude schon beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte verlassen. Angrenzende Nachbarn wurden ebenfalls gebeten das Gebäude zu verlassen und im weiteren Straßenverlauf Fenster geschlossen zu halten. Der Energieversorger schieberte die Leitung ab, sodass kein weiteres Gas ausströmen konnte. Anschließend wurde das Gebäude mit speziellen Messgeräten überprüft und mit einem Belüftungsgerät belüftet. Anschließend konnten alle eingesetzten Kräfte wieder in die Unterkünfte fahren.

(B) Verkehrsunfall

Die Feuerwehr Hünstetten wurde gemeinsam mit der Feuerwehr Idstein am Mittwochmittag um kurz vor 16:00 Uhr zu einem gemeldeten Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die L3274 von Niederauroff in Richtung Görsroth alarmiert. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle befand sich die Person aus dem Pkw schon außerhalb und war somit nicht eingeklemmt. Sie wurde vom Rettungsdienst behandelt und anschließend in ein Krankenhaus verbracht. Die eingesetzten Feuerwehren aus Görsroth/Kesselbach, Ehrenbach, Niederauroff und Idstein sicherten die Unfallstelle ab und nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf.

(B) Flächenbrand

Nach dem es einen Tag zuvor bei Wallbach schon einen Flächenbrand gab, wurden die Feuerwehr Hünstetten am Donnerstagvormittag um kurz vor 11:00 Uhr nach Strinz-Trinitatis zu einem Flächenbrand alarmiert. Auf einer Fläche von rund 8 Hektar (80.000 Quadratmeter) brannte es auf mehreren Äckern. Der Brand wurde wie einen Tag zuvor durch einen Funkenschlag an einem Mähdrescher ausgelöst. Starke Winde erschwerten die Löscharbeiten der eingesetzten Feuerwehren. Auch die Wasserversorgung stellte die Feuerwehren wieder vor ein großes Problem. Durch Nachforderungen von wasserführenden Fahrzeugen aus Nachbarkommunen konnte der Brand nach rund einer Stunde unter Kontrolle gebracht werden. Großangelegte Nachlöscharbeiten und Kontrollen bis kurz nach 13:00 Uhr brachten die freiwilligen Einsatzkräfte der Feuerwehren wieder einmal an ihre Belastungsgrenze. Auch bei diesem Einsatz an einem Wochentag wurde wieder deutlich, dass die Feuerwehren massive Personalprobleme hatte. Die Feuerwehrfahrzeuge waren teilweise nur zur hälfte besetzt. Ein Aufruf an alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Hünstetten. Unterstützen Sie die Feuerwehren in Ihren Orten, damit eine Sicherheit für das komplette Gemeindegebiet gegeben ist.

(B) Brand an Mähdrescher

Einsatzreicher Mittwoch für die Feuerwehren aus Hünstetten. Die Feuerwehren aus Beuerbach und Bechtheim wurden am Mittwochabend um kurz nach 18:00 Uhr in die Gemarkung Beuerbach zu einem Brand an einem Mähdrescher im Feldbereich alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr kulschte es innerhalb der landwirtschaftlichen Maschine. Durch Eingreifen des Landwirtes mit einer Wasserflasche konnte ein Brand und Ausbreitung verhindert werden. Die Feuerwehr kühlte den Mähdrescher mit Wasser, bevor sie nach der Kontrolle durch eine Wärmebildkamera wieder in die Unterkunft fuhren. Die Kameraden aus Idstein, die aufgrund der Alarm- und Ausrückeordnung bei diesem mit alarmiert waren, wurden während ihrer Anfahrt abbestellt.

(B) Unterstützung für den Rettungsdienst

Die Feuerwehr Hünstetten wurde am Montagmittag um kurz nach 13:00 Uhr zu einer Unterstützung für den Rettungsdienst nach Bechtheim alarmiert. Hier wurde bei einem medizinischen Notfall personelle Unterstützung benötigt. Zusätzlich kam auch die Drehleiter der Feuerwehr Idstein zum Einsatz, um den Patient bestmöglich aus dem Haus ins Freie zu bekommen, um ihn anschließend ins Krankenhaus zu verbringen.