(B) Kaminbrand

Die Feuerwehr Hünstetten wurde gemeinsam mit der Feuerwehr Aarbergen in der Nacht zum Dienstag, den 19.01. zu einem Kaminbrand nach Ketternschwalbach alarmiert. Vor Ort konnte der Brand schnell, gemeinsam mit dem Schornsteinfeger, unter Kontrolle gebracht werden. Der Kamin wurde gründlich gereinigt, bevor die Einsatzstelle an die Eigentümer übergeben wurde.

Türöffnung

(B) Verkehrsunfall

Die Feuerwehr Hünstetten wurde nach Alarm- und Ausrückeordnung zur Unterstützung der Feuerwehr Aarbergen zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen Panrod und Daisbach alarmiert. Dort war ein Pkw gegen einen Baum geprallt, die Insassin wurde im Fahrzeug eingeklemmt und durch die Feuerwehr befreit. Trotz intensiver Bemühungen der alarmierten Feuerwehren starb die Frau noch an der Unfallstelle aufgrund der schweren Verletzungen. Unser tiefstes Mitgefühl gilt den Angehörigen.

(B) Feuer klein außerort

Die Feuerwehr Ketternschwalbach wurde am Mittwochabend gemeinsam mit der Feuerwehr Aarbergen zu einem Unratfeuer nach Panrod alarmiert. Die alarmierten Feuerwehren konnten das Brandgut schnell löschen und den Einsatz schnell beenden.

(B) Verdacht Zimmerbrand

Die Feuerwehr Hünstetten wurde am Sonntagabend zu einem Zimmerbrand-Verdacht nach Bechtheim alarmiert. Anwohner meldeten eine Rauchentwicklung im Wohnzimmer und haben dieses darauf hin verlassen. Die alarmierten Kräfte aus Bechtheim, Beuerbach und Ketternschwalbach haben das Wohnzimmer mittels Wärmebildkamera überprüft und das Gebäude belüftet. Ein Feuer konnte nicht festgestellt werden.

(B) Flächenbrand

Die Feuerwehr Hünstetten wurde am Samstagabend zu einem beginnenden Flächenbrand bei Beuerbach alarmiert. Mehrere Feuerwehren machten sich auf den Weg, um den Flächenbrand vor einer Ausbreitung zu bekämpfen. Glücklicherweise konnte der Brand durch die erst eintreffenden Kameraden schnell gelöscht werden.

(B) Waldbrand

Die Feuerwehr Hünstetten wurde am Samstagmittag kurz nach 13:00 Uhr zu einer gemeldeten Rauchentwicklung im Beuerbacher Waldbereich alarmiert. Da auf Sicht eine starke Rauchentwicklung wahrnehmbar war, wurden alle wasserführenden Fahrzeuge aus der Gemeinde alarmiert. Glücklicherweise brannte vor Ort nur eine kleine Fläche, die schnell gelöscht werden konnte. Somit war der Einsatz nach kurzer Zeit beendet und alle Feuerwehren konnten zurück in die Unterkunft.