Betriebsaufnahme Unwetterzentrale

Aufgrund von weiter drohendem Unwetter wurde kurzerhand die Unwetterzentrale in Wallrabenstein in Betrieb genommen. Die Unwetterzentrale dient zur Unterstützung der zentralen Leitstelle in Bad Schwalbach. Bei schweren Unwetterereignissen werden vom Feuerwehrgerätehaus in Wallrabenstein die Feuerwehren aus disponiert. Glücklicherweise nahm das Unwetter keine Fahrt auf und schwächte ab. Daher konnte die Unwetterzentrale nach kurzer Zeit wieder zurückgefahren werden.

Unwettereinsatz

Die Feuerwehr Hünstetten wurde nach Bechtheim zu einem herausgedrückten Gullideckel alarmiert. Dieser wurde bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr durch Anwohner wieder eingesetzt, sodass ein Eingreifen der Feuerwehren aus Bechtheim und Ketternschwalbach nicht nötig war.

Waldbrand

Die Feuerwehr Hünstetten wurde am Sonntagmittag, den 25.04.2021 zu einem gemeldeten Waldbrand bei Wallbach alarmiert. Aufmerksame Wanderer bemerkten eine Rauchentwicklung im Wald und verständigten die Leitstelle über den Notruf 112. Vor Ort angekommen fanden die eingesetzten Feuerwehren aus Wallbach, Limbach, Strinz-Trinitatis und Bechtheim rund 25 Quadratmeter brennenden Waldboden sowie einen Baumstamm vor. Der Brand wurde durch die Feuerwehr gelöscht und anschließend mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Vor Ort wurde eine schlafende Person aufgefunden, die im Wald mit einem Einweggrill das Grillen begonnen hatte, aber dabei einschlief. Die Polizei hat hierzu die Ermittlungen aufgenommen. Großes Lob auch an die aufmerksamen Wanderer, durch die eine Ausbreitung und größeres Ausmaß sicherlich verhindert wurde.

Wir weisen darauf hin, dass im Zeitraum vom 01. März bis zum 31. Oktober offenes Feuer im Wald verboten ist und appellieren auch dies zu beachten, um solche eine Entstehung eines Brandes zu verhindern.  

(B) Brandgeruch

Die Feuerwehr Hünstetten wurde in der Nacht zum 27.03. zu einem Brandgeruch in einer Privatwohnung in Bechtheim alarmiert. Vor Ort konnte ein Brandgeruch festgestellt werden. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera wurde das komplette Gebäude nach Erwärmungen abgesucht, aber es wurde nichts festgestellt. Somit war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

(B) BMA

Die Feuerwehr Hünstetten wurde am Samstag, den 30.01. in den frühen Morgenstunden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage nach Kesselbach alarmiert. Vor Ort konnte kein Auslösegrund festgestellt werden. Daraufhin wurde die Anlage zurückgestellt und die Feuerwehren fuhren in Richtung Unterkunft. Auf dem Heimweg wurden die alarmierten Ortsteilwehren aus Görsroth/Kesselbach und Wallbach erneut über ein Auslösen der Anlage informiert. Wie zuvor konnte kein Grund für das Auslösen festgestellt werden. Die Anlage wurde dann an eine Fachfirma übergeben.

(B) Verkehrsunfall

Die Feuerwehr Hünstetten wurde am Dienstagmittag zu einem Verkehrsunfall auf die B417 zwischen den Abfahrten Oberlibbach und Ehrenbach alarmiert. Die Alarm- und Ausrückeordnung sieht bei dem Alarmierungsstichwort „Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“ in diesem Bereich vor, dass zusätzlich die Feuerwehr Taunusstein und Idstein zur Unterstützung mit ausrückt, da sich die Gemarkungsbereiche dort schneiden. Die Erkundung der ersteintreffenden Fahrzeuge ergab, dass der Frontallzusammenstoß nicht so schlimm wie erwartet ausging. Niemand war im Fahrzeug eingeklemmt, zwei Personen wurden verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Feuerwehr Hünstetten hat bei den Sicherungsarbeiten der Polizei unterstützt.

(B) Brennende Strohballen

Die Feuerwehr Hünstetten wurde am Donnerstagmittag zu einem gemeldeten Strohballenbrand im Waldbereich bei Wallrabenstein alarmiert. Vor Ort brannten zwei größere Strohballen, die von den alarmierten Einsatzkräften der Feuerwehr gelöscht wurden.

(B) Verkehrsunfall

Die Feuerwehr Hünstetten wurde am Dienstagabend zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die B417 im Bereich Hühnerkirche alarmiert. Beim Eintreffen stellte sich glücklicherweise heraus, dass alle drei Personen die Fahrzeuge eigenständig verlassen konnten. Da auch keine Betriebsstoffe ausgelaufen sind, hat die Feuerwehr die Unfallstelle abgesichert.